Wissensdurst für besten Service am Gast

Weiterbildung bei TÖNISSTEINER für Azubis des Hotels Zugbrücke Grenzau

Alles über die Entstehung, Produktion und Vermarktung von Mineralwasser konnten ein Teil der Azubis und Servicekräfte des Hotels Zugbrücke Grenzau direkt an der Quelle erfahren. Eigens dazu reiste Serviceleiter David Oesterreich mit seinem 12-köpfigen Team zum Privatbrunnen Tönissteiner. Im 4-Sterne-Superior-Wellness-Hotel Zugbrücke Grenzau schwört man bereits auf die hohe Qualität des Tönissteiner Mineralwassers. Nichts lag also näher, sich vor Ort das nötige Wissen zu holen. „Heute sind Sie mal die Gäste“, scherzte Tönissteiner-Vertriebschef Hermann-Josef Hoppe bei seiner Begrüßung.

In einer einstündigen Präsentation stellte der Tönissteiner-Mineralwassersommelier Michel Grandmaire die Unterschiede der Wasserarten, die Entstehung von Mineralwasser und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vor. Welches Mineralwasser zu welchem Wein oder zum Kaffee empfohlen wird, war genauso Teil des Vortrages, wie ein Ausflug in die hohen Anforderungen des Gesetzgebers an die Mineralwasserqualität und die gesetzliche Vorschrift, dass Mineralwasser nur in der Originalflasche serviert und direkt vor den Augen des Gastes geöffnet werden muss. 

In einem kurzweiligen Rundgang durch den Betrieb zeigte und erklärte Mike Becker (Qualitätsmanagement) die Abläufe der Flaschenabfüllung. Zum Greifen nah konnten die Teilnehmer von der Leergutsortierung bis zum verkaufsfertig abgefüllten Tönissteiner Mineralwasser mitverfolgen, welche Arbeitsschritte und technischer Aufwand durch Mensch und Maschine zu erbringen sind, bis aus einem leeren Mehrwegkasten ein Tönissteiner-Mineralwasserkasten wird.

Klaus Körner, geschäftsführender Gesellschafter des Tönissteiner Mineralbrunnens, ließ es sich nicht nehmen, die Gruppe zum abschließenden Mittagsimbiss persönlich zu begrüßen. „Wir freuen uns, wenn wir die Begeisterung für das Beste, was ein Regentropfen werden kann, auf Sie übertragen konnten und das neu erworbene Wissen für Sie und Ihre Gäste eine Bereicherung sein kann“, so Klaus Körner.